1062_Kerpen_Vinger Weg


Der Rat der Kolpingstadt Kerpen hat in seiner Sitzung am 04.07.2018 den Beschluss zur Offenlage des Bebauungsplanes KE Nr. 362 „Vinger Weg“ gefasst. Der Bebauungsplan KE Nr. 362 „Vinger Weg“ nebst Begründung mit Umweltbericht und den umweltrelevanten Informationen liegt in der Zeit vom 24.09.2018 bis einschließlich zum 26.10.2018 bei der Stadt Kerpen zu den üblichen Dienstzeiten zu jedermanns Einsicht öffentlich aus. Die Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 2 BauGB erfolgt parallel im gleichen Zeitraum.

Mit der Aufstellung des Bebauungsplanes werden die planungsrechtlichen Voraussetzungen zur Arrondierung des Siedlungsrandes mit einer wohnbaulichen Entwicklung geschaffen. Der städtebauliche Entwurf sieht eine dem Umfeld angemessene aufgelockerte Wohnbebauung mit einer durchmischten Wohnungstypologie in Form von Einzel-, Doppel- und Reihenhäusern sowie vereinzelt Mehrfamilienhäusern vor.

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Kerpen, Bebauungsplan HO Nr. 367 „Horremer Straße“


Mit der Aufstellung des Bebauungsplanes HO Nr. 367 „Horremer Straße“ im Stadtteil Horrem der Kolpingstadt Kerpen, Ortsteil Neu-Bottenbroich, soll die wohnbauliche Nachverdichtung des Plangebietes planungsrechtlich vorbereitet werden.

Ziel der Planung ist es, durch den Rückbau des vorhandenen Geschosswohnungsbaus aus den 1960er Jahren die Neuschaffung von bedarfsgerechten Wohnungen in Form von Mehrfamilienhäusern und somit eine Nachverdichtung im Sinne der Innenentwicklung zu erreichen. Durch die Planung soll dem Bedarf an gut gelegenem Wohnraum im bereits erschlosssenen Siedlungsgefüge Rechnung getragen werden.

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Wettbewerb Firmenzentrale Mannesmannufer, Düsseldorf – Plangrundlagen


Die alltours Gruppe war zwischen 2001 (Fertigstellung des neuen Firmensitzes im Duisburger Innenhafen) und 2014 so stark gewachsen, dass der zusätzliche Bedarf an Büroflächen und Beschäftigten langfristig nicht mehr am Standort Duisburg gedeckt werden konnte. Im Jahr 2014 verlegte alltours die Firmenzentrale von Duisburg nach Düsseldorf ins Dreischeibenhaus. Auch ab 2014 ist die alltours weiter so stark gewachsen, dass der zusätzliche Bedarf an Büroflächen und Mitarbeitern langfristig am jetzigen Firmensitz, dem Dreischeibenhaus, nicht mehr gedeckt werden kann. Mit dem zukünftigen Neubau am Mannesmannufer 3 in Düsseldorf entscheidet sich alltours erneut für die Landeshauptstadt als Unternehmensstandort.

Das Verfahren wird durchgeführt als nichtoffener, einphasiger Realisierungswettbewerb nach § 3 Abs. 3 RPW. Zur Teilnahme am Wettbewerb werden 10 Architekturbüros eingeladen.

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Wettbewerb Neues Wohnen in Frankfurt-Eschersheim – Plangrundlagen


Aufgrund des dringenden Wohnraumbedarfs in der Stadt Frankfurt am Main wurde 2014 ein Sammelbeschluss zur Aufstellung mehrerer prioritär zu bearbeitender Bebauungspläne gefasst, zu denen auch das Gebiet „Nordöstlich der Anne-Frank-Siedlung“ gehört. Das Baugebiet am Ortsrand von Eschersheim ist seit 2009 im Regionalen Flächennutzungsplan als geplante Wohnbaufläche dargestellt.

Zur Sicherung der gestalterischen und funktionalen Qualität der künftigen Bebauungs- und Freiflächenstruktur wird nun im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens ein städtebaulicher und landschaftsplanerischer Ideenwettbewerb ausgelobt.

Der Wettbewerb wird als nichtoffener, zweiphasiger, kooperativer städtebaulicher und landschafts-planerischer Ideenwettbewerb durchgeführt. Vor dem Wettbewerb fand ein vorgeschaltetes qualifizierendes Auswahlverfahren satt. Das Verfahren verläuft in der 1. Phase anonym, in der 2. Phase kooperativ (gem. § 3 (5) RPW 2013). Der Wettbewerb wird durchgeführt mit 15 teilnehmenden Büros in der ersten Phase und ca. 6 Teilnehmern in der zweiten Phase.

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Kerpen, Bebauungsplan BU 370 „Seniorenheim Krankenhausstraße“


Mit der Aufstellung des Bebauungsplanes werden die planungsrechtlichen Voraussetzungen zur Überplanung der bestehenden Pflegeeinrichtung des Caritasverbandes im Stadtteil Kerpen-Buir vorbereitet. Ziel der Planung ist es, durch den Rückbau der Bestandsbebauung die Neuschaffung einer nachfrageorientierten Pflegeeinrichtung mit gerontopsychiatrischem Bereich zu erreichen. Mit dem Neubau werden moderne Standards, optimiere Betriebsabläufe und damit höhere Anforderungen an die Pflegebedingungen ermöglicht. Die Schaffung neuen Wohnraums für Pflegebedürftige trägt somit dem demographischen Wandel Rechnung.

Bildquelle: (c) 2017 Füchtenkord Architekten, Langenfeld / Caritasverband für den Rhein-Erft-Kreis e.V.

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Wettbewerb Luisenhöfe Aachen


Der Name „Luisenhöfe“ leitet sich aus der Nachbarschaft zum Luisenhospital ab und formuliert die Idee einer klassischen Anordnung der geplanten Wohnhäuser, die um grüne Höfe herum gruppiert werden. Durch die Aufgabe der Kaldefabrik und die damit verbundene Umwidmung der Gewerbestrukturen im Innenbereich der Quartiersrandbebauung bietet sich die Chance für eine nachhaltige innerstädtische Quartiersentwicklung. Um die städtebauliche Qualität an dem Standort zu sichern, hat sich die Luisenhöfe GmbH dazu entschlossen, einen Wettbewerb mit 5 Teams, bestehend aus Stadtplanern/Architekten und Freiraumplanern, durchzuführen.

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Neue Imagebroschüre ISR


Dreiviertel der Bevölkerung in Deutschland lebt in urbanen Ballungsräumen. Die  Stadtplanung  schafft  die  Voraussetzung  für  das  Zusammenleben der Menschen in einer ihnen angemessenen Umwelt. ISR plant und entwickelt  ordnende  und  bauliche  Maßnahmen  zur  räumlichen  Gestaltung von Stadt und Landschaft. Neben der umfangreichen und sachgerechten Auseinandersetzung zu gesunden Wohn- und Lebensverhältnissen ist die Vernetzung mit den vorhandenen Strukturen des Umfeldes ISR genauso  wichtig  wie  die  lokale  Verankerung  und  die  bürgerschaftliche Akzeptanz der Projekte.

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Wettbewerb Erweiterung Justizzentrum Osnabrück


Planungswettbewerb nach RPW 2013
Das Justizzentrum Osnabrück besteht aus mehreren in unmittelbarer Nachbarschaft befindlichenLiegenschaften in der Innenstadt von Osnabrück. Zum Justizzentrum zählen Amtsgericht, Landgericht,Staatsanwaltschaft und die Justizvollzugsanstalt Lingen Abteilung Osnabrück. Aufgrund gewachsener Aufgaben und Anzahl von Beschäftigten besteht zusätzlicher Raumbedarf. Die JVA befindet sich in einem Altbau, der erhebliche funktionale und sicherheitstechnische Mängel aufweist. Mit der Erweiterung des Justizzentrumssollen Synergien zwischen den Justizbehörden genutzt und ein höheres Maß an Bürgerfreundlichkeit erreichtwerden. Außerdem soll ein zeitgemäßer Sicherheitsstandard sowohl für die JVA als auch für die Gerichteumgesetzt werden.

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ISR stellt sich vor


Wir  lieben  unsere  Städte  und  unsere  gebaute Umwelt. Mit Leidenschaft und Enthusiasmus helfen wir die Qualität des städtischen Lebens zu bewahren und
weiterzuentwickeln.

Wir übernehmen Verantwortung für  unsere  Städte, unsere Mitmenschen, unsere Umwelt und uns selbst.

Wir sind offen für Neues, offen für andere Ideen. Unser Ziel sind Innovationen.

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Alte Pumpstation Haan Industriekultur zum Erleben


Die alte Pumpstation Haan wurde in den Jahren 1878/79 im Auftrag der Stadt Elberfeld durch die Bauunternehmer Stuffmann, Haan und Georg Ollig, Benrath unter der Oberbauleitung von Valentin Schneider erbaut. Bereits 1879 wurde die Pumpstation als Bestandteil der Wuppertaler Wasserversorgung in Betrieb genommen. Im Jahr 1894 wurde auch die Gemeinde Haan an die Pumpstation angeschlossen.

Das Forum Alte Pumpstation Haan wird heute als Kultur- und Veranstaltungsraum genutzt. Interessierte Bürger können heute wieder hautnah die Industriearchitektur des 19. Jahrhunderts erleben. Die früheren Werkstatträume der alten Pumpstation werden heute als Architektur- und Ingenieurbüros genutzt. Die moderne Architektur der neuen Einbauten übersetzt das Denkmal in die Sprache des 21. Jahrhunderts.

www.alte-pumpstation-haan.de

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