Gemeinsam können wir es schaffen

Die Corona-Pandemie stellt uns vor beispiellose Herausforderungen. Es gibt keinen Unterschied zwischen reich oder arm, rechts oder links, Ost oder West, Planer, Architekt oder Handwerker. Wir alle sitzen im gleichen Boot und dieses hat ein Leck und droht unter zu gehen. Wir sind als Statisten dazu verdammt, zu hoffen, dass alle Anderen achtsam sind und keine Fehler machen.

Besonders gebeutelt sind im Moment alle Soloselbständigen, Künstler*innen, Musiker*innen, Freiberufler*innen, die von jetzt auf sofort keine Einkünfte mehr haben. Unsere besondere Wertschätzung gilt zur Zeit denen, die ohne Wenn und Aber den Laden am Laufen halten und Verantwortung übernehmen (Verkäufer*innen, Krankenpfleger*innen, Ärzte*innen, Krisenpolitiker*innen,…) Ihnen gilt unser besonderer Dank.

Gemeinsinn kann die Situation jetzt retten bzw. erträglich machen. Im Moment geht es um physische Distanz, dies ist nicht gleich zu setzen mit sozialer Distanz. Soziale Verantwortung zählt.

Diese große Herausforderung hat vielleicht auch die Chance neu über unsere Arbeits-, Kommunikations- und Lebensweisen nachzudenken. Solidarität, Achtsamkeit und Selbstverantwortung sind jetzt enorm wichtig. Wäre zu hoffen, dass wir diese neuen Einsichten und den Konsens zur gesellschaftlichen Solidarität über die Zeit der Krise hinaus in die Zukunft retten.

Bleibt gesund, der gemeinsame Weg ist noch lang!

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