Leverkusen, Dialogorientiertes Investorenauswahlverfahren Neue Bahnstadt Opladen

Das Gesamtprojekt „Neue Bahnstadt Opladen“ umfasst insgesamt 70 Hektar, seit 2008 entwickelt die Stadt Leverkusen auf dieser Fläche Stadtviertel mit Wohnen, Bildung, Arbeiten, Einkaufen, Grün und Freizeit. Die Ostseite des ehemaligen Bahnausbesserungswerkes hat sich bereits in ein neues Stadtquartier verwandelt, die Westseite sollte ebenfalls entwickelt werden. Ein wichtiger Baustein für diese Entwicklung ist die Ansiedlung des Campus Leverkusen der TH Köln und eine weitere Wohnsiedlung.
Für die Vermarktung wurde ein dialogorientiertes Investorenauswahlverfahren in zwei Phasen durchgeführt. Im Rahmen des Verfahrens wurde ein Projektteam sowie ein Beirat eingerichtet. Zu Beginn des Wettbewerbs wurde die Öffentlichkeit beteiligt, eine zweite Bürgerveranstaltung fand nach Vorlage der überarbeiteten Entwürfe der Wettbewerbsteilnehmer statt.

Stadt:Leverkusen
Auftraggeber: Stadt Leverkusen
Leistungen: Wettbewerbsmanagement, Beiratssitzung, Bürgerinformation, Öffentlichkeitsarbeit, Dokumentation
Plangebiet: 70 ha

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